(Hamburg, 08. November 2012) Employer Branding wird genutzt, um sein Unternehmen vor anderen Mitbewerbern, als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Hierfür bedienen sich Werbeagenturen an Konzepten aus dem Bereich Marketing, hauptsächlich aber aus dem Bereich der Markenbildung.

Diese unternehmensstrategischen Maßnahmen werden ergriffen, um die Employer Brand, also die Arbeitgebermarke, auf positive Art und Weise am Markt zu etablieren. Das bedeutet, die Unternehmen wollen ihre Employer Brand gezielt so gestalten, dass sie als Arbeitgeber attraktiver als andere Wettbewerber wahrgenommen werden.

Die Arbeitgebermarke ist nicht mit dem Arbeitgeberimmage zu verwechseln, das eher durch den Einfluss der Medien vergangener Tage entsteht.

Die strategische Beratung ist die Zukunftshoffnung der PR-Berater, denn zur Zeit ist diese das einzige Beratungsfeld, in dem sich die Preise nach oben entwickeln. Es sind nicht nur Großkonzerne, sondern auch mittelständische Unternehmen, die erhöhten Beratungsbedarf aufweisen. Zur strategischen Beratung gehört nicht nur das Employer Branding, auch in den Bereichen Content-Marketing, Nachhaltigkeit und Social Media steigt die Nachfrage.

Das Employer Branding ist so gefragt, weil es folgende Bereiche fördert:  Recruiting, Retention, Unternehmenskultur, Performance / Talent Management, Unternehmensimage /- marke. Zudem bewirkt es eine Steigerung der Bewerber-Qualität.

Doch das ist nicht alles, darüber hinaus kann durch eine gute Werbekampagne eine erhöhte Identifikation, erhöhtes Commitment und erhöhte Leistungsbereitschaft der Angestellten erzielt werden. Sehr gute Kampagnen führten sogar nachweislich zur Senkung von Krankmeldungen und Bürodiebstahl. Für solche Ergebnisse fehlen in Deutschland allerdings noch innovative Ideen, da sind Länder wie Großbritannien und die USA uns einen großen Schritt voraus.