Out-of-Home (kurz: OOH) Marketing hat eine lange Geschichte.

Schon vor über 2500 Jahren meisselten ägyptische Händler Verkaufsbotschafen auf Steine um diese an Straßen aufzustellen und somit Kundschaft zu gewinnen. Nicht ganz so alt, aber dennoch historisch sind zum Beispiel auch Nasenschilder. Bei dieser traditionellen Form der Werbung handelt es sich um Schilder, die früher und vereinzelt auch heute noch an Gaststätten und Geschäften hängen. Sie wurden im rechten Winkel an der Außenfassade der Häuser befestigt, in etwa wie Nasen aus dem Gesicht ragen. 1855 wurden erstmals Litfaßsäulen aufgestellt. Die ersten Formen der Out-of-Home Werbung waren geboren.

Heutzutage sind diese Klassiker weitestgehend überholt. City-Light-Poster, Verkehrsmittelwerbung, Promotions. All dies sind heute beliebte Out-of-Home-Werbeformen.

Ganz allgemein versteht man unter Out-of-Home Marketing, Werbung jeglicher Art die im öffentlichen Raum passiert. Dazu zählt auch Werbung im Lebensumfeld der Zielgruppe.

Die beliebtesten Werbeflächen sind Plakate. Dazu gehören unteranderem auch City-Light-Poster und 18/1- Plakate. Ein neuer Trend sind Hologramm-Displays, diese machen die Markenbotschaft durch ihre brillante 3D-Technik erlebbar. Diese neuen Medien erweitern den Markt der Werbeflächen unaufhaltsam.