(Hamburg, 27. Juli 2012) Viele Unternehmen erwarten nicht nur einen gut gestalteten Internetauftritt, sondern auch einen, der technisch State oft the Art ist. Deshalb sollte die Programmierung für eine zeitgerechte Unternehmens-und Markenkommunikation unbedingt von einer Internet- oder Werbeagentur auf die multimedialen Möglichkeiten des Netzes angepasst werden.

Eine Vielzahl von Usern greift mittlerweile nicht mehr nur von ihrem Rechner auf das Internet zu, sondern rufen Websites von unterwegs mit ihren Smartphones oder anderen mobilen Geräten ab. Laut aktueller Prognosen soll dies bald mehr als die Hälfte aller Internetaufrufe ausmachen. Außerdem ist die Click-Through-Rate im mobilen Netz laut aktueller Studien deutlich höher als auf dem Desktop.

Daher entwickelt sich der Trend für einen neuen Internetauftritt von der Flash-Site, die im mobilen Internet nicht auf allen Smartphones aufgerufen werden kann, zur HTML5 basierten Website. Diese kann auch auf mobilen Geräten problemlos geladen werden und bietet mittlerweile gleiche Animationsmöglichkeiten wie das veraltete Flash. Ein schlankerer Quellcode macht zudem die Pflege der Webseite für den Kunden oder die Agentur deutlich leichter.

Eine weitere Möglichkeit, den stetig steigenden Ansprüchen der Nutzer des mobilen Webs gerecht zu werden, ist die Verwendung von „responsive Webdesign“.

Hierbei werden die Internetseiten auf einer flexiblen Struktur aufgebaut, und können so selbstständig erkennen, auf welchem mobilen Gerät sie aufgerufen werden und alle Elemente entsprechend anpassen. Responsive Webdesign wird hierbei durch ein ausgewogenes und durchdachtes Zusammenspiel von HTML5 und CSS3 möglich.

Auch außerhalb des mobilen Internets ist eine Umstellung auf eine HTML5 basierte Internetseite sinnvoll, da diese von modernen Browsern in Zukunft deutlich besser unterstütz werden.