(Hamburg, 30. März 2012) Fast jedes Unternehmen nutzt sie noch, die klassischen Werbegeschenke. Aber sind diese überhaupt noch zeitgemäß? Die Antwort fällt zweischneidig aus. Es gibt viele Unternehmen, für die Werbeartikel jeglicher Art nicht mehr ins Portfolio Ihrer Kommunikationskanäle passen. Dies sind zum einen viele Online Startups aber auch Consultant-Unternehmen, die besser mit einer gezielten Markenkommunikation Bestands- und Neukunden ansprechen sollten. Hier geht es oft um das Markenimage, dass durch Streuartikel negativ beeinträchtigt werden könnte. Aber nicht jeder Werbeartikel ist schlecht und nicht jede Streuung von Nachteil.

Die Vorteile von Werbeartikeln im Allgemeinen ist die große Nachhaltigkeit. Nützliche, kreative oder witzige Werbepräsente erzeugen bestenfalls hunderte Kontakte pro Artikel. Denke Sie an das gebrandete Feuerzeug, den Kugelschreiber oder den Regenschirm mit Logo-Print. Es gibt aber auch neue und smarte Produkte, die auf eine ähnlich hohe Kontaktzahl kommen, aber dabei nicht so austauschbar und innovationslos wirken. Zum Beispiel nützliche Coffee-Cups, Lanyards, iPhone-Hüllen oder Fotokalender.

Werbeartikel sind immer dreidimensionale und greifbare Werbung

Image- und Sympathieträger kann man schon für wenige Cent produzieren lassen aber auch für über hundert Euro pro Artikel. So vielfältig das Angebot, so unterschiedlich die Auswahlkriterien.

Aber: Werbeartikel müssen immer in das Gesamtkonzept eines Markenauftritts einbezogen werden und dürfen auf keinen Fall Hauptkanal des Marketingmix werden. Markenexperten und Werbestrategen helfen hier bei der Auswahl und der kreativen Umsetzung.